
Für Lagerbiere sind es Willi-Gläser und klassische Berna-Henkelkrüge. Beide Formen wirken vertraut und natürlich in einer Umgebung, in der tschechisches Lagerbier gezapft wird – mal im schlankeren Glas, mal im soliden Halbliterkrug.
Craft-Brauereien findet man heute fast an jeder Ecke. Permon gehört jedoch zu denen, die schon lange vor dem allgemeinen Hype Teil der tschechischen Craft-Beer-Szene waren. Im Laufe der Jahre hat sich die Brauerei nicht nur eine eigene Handschrift beim Bierbrauen erarbeitet, sondern auch ein unverwechselbares visuelles Erscheinungsbild.

Auf den Gläsern von Permon braucht es weder aufwendige Grafiken noch viele Farben. Das markante schwarze Logo wirkt für sich allein und kommt auf dem gefüllten Glas noch besser zur Geltung.
Auf den Fotos sehen wir es gleich auf mehreren Arten von Biergläsern, die die Brauerei zum Servieren ihres Angebots nutzt.

Für Lagerbiere sind es Willi-Gläser und klassische Berna-Henkelkrüge. Beide Formen wirken vertraut und natürlich in einer Umgebung, in der tschechisches Lagerbier gezapft wird – mal im schlankeren Glas, mal im soliden Halbliterkrug.
Bei obergärigen Bieren setzt Permon auf das Bar-Glas, also auf eine schlichte, gerade Form, die fest mit der modernen Bierszene verbunden ist.
Gerade darauf kommt das runde Brauereilogo vielleicht am besten zur Geltung. Der schwarze Druck bildet einen starken Kontrast zum goldenen Bier, sodass das Glas auf dem Tisch fast wie ein weiteres Element der visuellen Identität der Brauerei wirkt.

Auf den ersten Blick stehen vielleicht die Biere selbst im Mittelpunkt. Doch gleich danach kommt alles, worin sie den Gästen serviert werden.
Bei Permon zeigt sich gut, dass Bierglas nicht durch überladenes Design auffallen muss. Eine gut gewählte Form, ein markantes Logo und ein Druck, der den gesamten Auftritt zusammenhält, genügen völlig.
Und wenn ein solches Glas auf dem Tisch steht, muss man nicht lange überlegen, woher das Bier stammt.


